• Mein Körper wird immer straffer, obwohl ich aus zeitlichen Gründen weniger Sport als zuvor im Fitnessstudio treibe. Das Persönliche in Kombination mit Fachwissen zeichnen meiner Meinung nach meine Trainer täglich aufs Neue aus! Endlich erreiche ich meine Ziele ohne jeden Tag etwas Neues ausprobieren zu müssen. Meine Erfahrung mit EMS-Training ist rundum sehr positiv und ich kann diese Methode nur weiterempfehlen.
    JESSICA SCHMAUS – EINKAUFSMANAGERIN
  • Ich erlebe das Personal Training mit Deniz nach mehr als 7 Monaten nach wie vor als sehr positiv. Noch nie zuvor war ich körperlich so fit wie nach diesen intensiven Monaten des Trainings mit ihm. Besonders beeindruckte mich, dass mit stetig zunehmender Kondition jede Trainingseinheit immer besser wurde. Deniz versteht sein Handwerk und ist auch menschlich in der Lage alles gut rüberzubringen. Er motiviert mich auf eine lustige Art und Weise und bringt mich trotzdem jedes Mal an meine absolute Leistungsgrenze – Danke Trainer!
    Astrid Mai - Friseurin


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Das EMS-Training sollte in der Regel ein-, zweimal pro Woche durchgeführt werden. Eine Trainingseinheit dauert 20 Minuten. Weil EMS-Training sehr viel intensiver wirkt als herkömmliches Krafttraining, gilt diese Zeitangabe als Richtlinie, die unbedingt beachtet werden sollte. Wichtig ist im Anschluss eine ausreichende Zeit zur Regeneration des Körpers. Diese liegt bei ungefähr 48 Stunden. Soviel Zeit sollte zwischen den einzelnen Trainingseinheiten liegen.

Bei Menschen, die ein bestimmtes Krankheitsbild aufweisen, sollte kein EMS-Training durchgeführt werden. Leider dürfen diese Personen nicht am Training teilnehmen. Das gilt beispielsweise für Menschen, die einen Herzschrittmacher tragen und für Personen, die unter Epilepsie leiden sowie einige weitere Erkrankungen neurologischer Art. Auch künstliche Gelenke stehen einem EMS-Training entgegen, ebenso Tumore und akute Neuralgien, Diabetes mellitus Typ I und Typ II und noch einige weitere Erkrankungen, die hier nicht aufgeführt sind. Sinnvoll ist es einen Check beim Arzt durchzuführen und erst dann – nach erfolgter Rücksprache und Genehmigung durch den Mediziner – mit dem Training zu beginnen.

Die Elektronische Muskelstimulation bietet für jedes Alter die Möglichkeit die eigene Muskelkraft zu optimieren und sich dadurch viel leistungsfähiger zu fühlen. Ab der Volljährigkeit kann jeder Sportler selbst entscheiden, ob er EMS-Training durchführen möchte. Unter 18-jährige müssen eine Einverständniserklärung der Eltern vorlegen, dürfen grundsätzlich aber auch trainieren. Ansonsten kann jeder, bei dem keine medizinischen Bedenken entgegenstehen, die Vorteile des EMS-Trainings für sich in Anspruch nehmen.

Im Allgemeinen ist das EMS-Training eine Methode, die sehr schnelle Erfolge bietet. Gerade in optischer Hinsicht zeigen sich die positiven Auswirkungen des Trainings schon recht bald im Hinblick auf eine deutlich verbesserte Körperhaltung. Bereits nach einer Trainingszeit von 4 bis 6 Wochen ist dies z.B. an einer deutlich besser proportionierten Figur zu erkennen. Je nach Intensität des EMS-Trainings wird nach diesem Zeitraum schon der Kraftzuwachs durch den einsetzenden Muskelaufbau spürbar.

Die Trainingsmethode Elektrische Muskelstimulation ist perfekt geeignet, wenn man in kurzer Zeit und mit geringem Aufwand viel erreichen möchte, denn die Wirkung des EMS-Trainings ist schnell positiv zu spüren. Muskelmasse wird aufgebaut, Verspannungen lösen sich, Rückenschmerzen können gelindert werden oder eventuell sogar ganz verschwinden – und das alles bei einem sehr geringen Zeitaufwand. Mit 2x 20 Minuten pro Woche ist man auf einem guten Weg die gewünschten Ziele zu erreichen. Gerade für Menschen, die nur über wenig Freizeit verfügen, ist EMS-Training die perfekte Möglichkeit ohne zeitraubendes Krafttraining etwas für den eigenen Körper zu tun. Die verbesserte Muskelkraft steigert außerdem die eigene Leistungsfähigkeit.

Eine Gewichtsabnahme durch das EMS-Training ist grundsätzlich möglich. Da allerdings in erster Linie das Muskelwachstum erreicht werden soll, wird sich der Erfolg auf der Waage zu Beginn nur langsam einstellen, da Muskeln nun einmal mehr wiegen als Fett. Allerdings wird man trotzdem eine optische Veränderung des Körpers wahrnehmen, denn der Körperumfang wird reduziert und die Haltung des Körpers perfektioniert. Außerdem wird das eigene Körpergefühl durch verbesserte Proportionen und einen deutlich höheren Kraftzuwachs optimiert. Auf längere Sicht gesehen reduziert sich dann auch das Körpergewicht, denn mehr Muskeln beanspruchen vermehrt Energie, was dauerhaft eine deutliche Gewichtsabnahme zur Folge hat.

Der Aufbau von geschwächter Muskulatur ist auf jeden Fall eines der Ziele des EMS-Trainings. Mit dem EMS-Training wird ein schneller und effektiver Muskelaufbau erreicht. Dadurch, dass alle Muskelgruppen stimuliert werden und die elektrischen Impulse ebenfalls die tiefer gelegenen Muskelfasern erreichen, ist das Wachstum der Muskulatur eine unbedingte Folge dieser Trainingsmethode. Gerade hier ist auch wieder der Einsatz eines Personaltrainers sehr wichtig, der auf die Dauer und die Intensität des EMS-Trainings achtet und die individuellen Bedürfnisse des Sportlers dabei berücksichtigt.

Diese Frage kann mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet werden. Gerade für Menschen mit Rückenproblemen ist das EMS-Training eine perfekte Alternative zu anderen Sportarten. Durch die elektrischen Impulse werden tiefer gelegene Muskelpartien erreicht, wodurch ein Muskelaufbau stattfindet und sich vorhandene Rückenschmerzen minimieren. Die oftmals durch langes Sitzen geschwächte Muskulatur des Rückens wird gestärkt, Verspannungen werden gelöst. Viele Patienten berichten von dieser positiven Wirkung des EMS-Trainings, einige sogar von völliger Beschwerdefreiheit. Auch die Körperhaltung wird durch diese Trainingsmethode nachhaltig positiv beeinflusst.

Ein Training auf eigene Faust ist natürlich auch bei EMS möglich – aber auf keinen Fall zu empfehlen. Es wird hier mit elektrischem Reizstrom gearbeitet und aus diesem Grunde ist es wichtig, dass ein Personaltrainer zur Verfügung steht, der den Sportler während des gesamten Trainings beobachtet. Der Trainer reguliert außerdem den Einsatz der elektrischen Impulse, legt die Elektroden an und gibt des Weiteren die Übungen vor, die jeweils zu absolvieren sind. Er kann ferner eingreifen, wenn diese nicht richtig ausgeführt werden und auf diese Weise die Effektivität der Trainingseinheit optimieren.

Die Empfindungen während des EMS-Trainings sind sicherlich sehr individuell und können von jedem Sportler anders wahrgenommen werden. Es wird davon berichtet, dass ein deutliches Kribbeln zu spüren ist. Dies wird von einigen Trainierenden verglichen mit dem Gefühl in einem Whirlpool oder dem Strahl einer Massagedusche. Das Tragen der feuchten Funktionskleidung wird ebenfalls nicht als unangenehm beschrieben. Nach einer kurzen Trainingseinheit macht sich die Feuchtigkeit schon nicht mehr bemerkbar. Auch bei diesem Training kann man ins Schwitzen geraten und es ist möglich, dass ein Muskelkater anzeigt, dass die entsprechenden Muskelgruppen erreicht wurden.

Der Sportler trägt leicht angefeuchtete Funktionskleidung, dann wird er mit einem Hüftgurt sowie Elektroden an Armen und Beinen ausgestattet. Es ist sehr sinnvoll hier mit einem Trainer zu arbeiten, der das EMS-Gerät, an das der Sportler angeschlossen wird, überwacht. Dieser gibt dann die Übungen vor, zum Beispiel Sit-ups oder Kniebeugen, die während der Impulse absolviert werden müssen. Der Trainer reguliert auch die Stärke und Dauer der elektrischen Stromstöße. Die jeweiligen Impulse erfolgen im 4-Sekunden-Rhythmus. Das heißt, die Reize wirken über 4 Sekunden auf die jeweilige Muskelgruppe, worauf 4 Sekunden Pause folgen. Bei dieser Methode können alle Muskelgruppen erfasst werden.

Dieses Training kann jeder absolvieren, der körperlich fit ist. Das sollte vor Trainingsbeginn durch einen Arzt abgeklärt werden. Gibt es hier keine Bedenken, kann mit dem EMS-Training begonnen werden. Wer schnell einen Erfolg erzielen möchte, muss nicht stundenlang im Fitnesscenter trainieren. Er kann mit dem EMS-Training mit recht geringem zeitlichem Aufwand einen raschen Erfolg im Hinblick auf verbesserte Proportionen des Körpers und das Wachstum der Muskelmasse erreichen. Häufig reicht hier schon ein Training von 2x 20 Minuten pro Woche. Das ist im privaten Bereich ebenso vorteilhaft wie auch speziell für Geschäftsleute, die in der Regel über sehr knapp bemessene Freizeit verfügen.

EMS-Training, also Elektrostimulationstraining, ist eine neue Methode, mit der binnen kurzer Zeit und sehr effizient Muskelmasse aufgebaut werden kann. Dies geschieht durch den Einsatz von Reizstrom. Es können Verspannungen gelöst und eine verbesserte Körperhaltung erreicht werden. Mit kurzen Impulsen werden bestimmte Muskelgruppen stimuliert, während zugleich kurze sportliche Übungen absolviert werden wie beispielsweise Sit-ups oder Kniebeugen. Der Sportler wird an ein Gerät angeschlossen, das für die elektrischen Reize sorgt und trägt eine spezielle Kleidung, die ein wenig feucht gehalten wird, um eine bessere Leitfähigkeit zu erzeugen.